Über mich
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Dabei habe ich gelernt, dass Stärke nicht bedeutet, alles alleine schaffen zu müssen. Auch ich habe Unterstützung angenommen – von Menschen, die mich begleitet, beraten und medizinisch oder persönlich unterstützt haben. Für mich ist es ein Zeichen von Stärke und Selbstliebe, sich Hilfe zu erlauben, wenn sie guttut und einen auf dem eigenen Weg weiterbringt.
Wer ich bin – und was mich bewegt
Ich bin eine Frau, die das Leben kennt. Ich bin es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, Herausforderungen anzunehmen und auch dann weiterzugehen, wenn der Weg einmal schwierig wird. In meinem Leben gab es Höhen und Tiefen, Entscheidungen, Abschiede und Neuanfänge.
Ich habe ein Unternehmen geführt, als Managerin Verantwortung für rund 50 Mitarbeitende übernommen, zwei große Trennungen verarbeitet und meine beiden Kinder – eine Tochter und einen Sohn – über weite Strecken allein großgezogen.
2025 durfte ich einen Menschen, der mir nahesteht, intensiv auf seinem letzten Lebensweg begleiten. Eine Erfahrung, die mich tief berührt und mir einmal mehr gezeigt hat, wie wertvoll Präsenz, Achtsamkeit und echtes Dasein für einen anderen Menschen sind.
All diese Erfahrungen haben mich geprägt. Sie haben mir gezeigt, dass wir im Leben nicht immer beeinflussen können, was uns widerfährt – sehr wohl aber, wie wir damit umgehen und was wir daraus entstehen lassen.
Ich kenne persönliche Brüche, scheinbare Dilemmata und Situationen, in denen nicht sofort eine Lösung sichtbar ist. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man aus solchen Zeiten nicht nur herauskommen, sondern langfristig sogar gestärkt daraus hervorgehen kann.
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Was ich heute Weitergeben möchte
Neben meiner beruflichen Erfahrung und meinem fachlichen Wissen bringe ich etwas mit, das sich nicht aus Büchern lernen lässt: Lebenserfahrung.
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Neben meiner beruflichen Erfahrung und meinem fachlichen Wissen bringe ich etwas mit, das sich nicht aus Büchern lernen lässt: Lebenserfahrung.
Als Führungskraft, Unternehmerin, Mutter und Frau in der Mitte des Lebens habe ich gelernt, Verantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen, mich selbst zu hinterfragen und immer wieder neu auszurichten.
Gleichzeitig ist mir im Laufe der Jahre etwas immer wichtiger geworden: die Suche nach innerer Ruhe, Ausgeglichenheit und Souveränität.
Nicht als ein Zustand, in dem immer alles perfekt ist.
Sondern als eine innere Haltung, die uns erlaubt, auch mitten im Leben mit seinen Herausforderungen bei uns selbst zu bleiben.
Genau dabei möchte ich andere Menschen begleiten.

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Pferde, Natur und Achtsamkeit
Für mich gehören Pferde und die Natur ganz selbstverständlich zu diesem Weg.
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Pferde begegnen uns unmittelbar und ehrlich. Sie bewerten nicht, sie erwarten keine perfekte Fassade. Sie nehmen unsere Körpersprache, unsere Energie und unsere innere Haltung wahr und reagieren darauf. In der Begegnung mit einem Pferd können wir deshalb auf besondere Weise erleben, wie wir gerade wirklich da sind.
Und genau hier setze ich mit meinem Coaching an. Mit meiner empathischen und achtsamen Haltung möchte ich einen Raum schaffen, in dem Menschen innehalten, sich selbst wieder wahrnehmen und ihren eigenen Bedürfnissen begegnen können:


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Einen Raum,
in dem nichts geleistet werden muss.
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Einen Raum,
in dem Gefühle sein dürfen.
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Einen Raum,
in dem die eigene Kraft und Lebensfreude wieder spürbar werden können.
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Mein persönlicher Antrieb
Ich möchte Menschen Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen – auch dann, wenn das Leben gerade anders aussieht, als sie es sich gewünscht haben.
Ich glaube daran, dass Zufriedenheit nicht ausschließlich davon abhängt, was im Außen geschieht. Sie kann vielmehr dort entstehen, wo wir lernen, uns selbst anzunehmen, unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen und liebevoll mit uns umzugehen. Dafür braucht es Selbstliebe, Mut und manchmal auch die Bereitschaft, Unterstützung anzunehmen.
Ich möchte auf diesem Weg Rückenwind sein.
Mit meiner Lebenserfahrung, meiner Empathie, meiner Achtsamkeit und meiner Liebe zu Pferden möchte ich Menschen dabei unterstützen, wieder mehr in ihre Mitte, in ihre Kraft und in ihre Freude zu finden.
Ich freue mich darauf, diesen Weg mit Menschen zu gehen – mit ganzem Herzen, offenem Blick und der Überzeugung, dass wir die Welt schon dadurch ein kleines Stück bereichern können, wenn wir wieder mehr bei uns selbst ankommen.

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